Schule

Juristenzwist um Toten vor Schule

HANAU. Die Geschichte ist tragisch: Vor der Kreisrealschule in Gelnhausen starb ein Mann, nachdem er von einem Joint probiert hatte, der ihm dort von einer Gruppe junger Leute angeboten worden war. Es handelte sich um „Spice“, das damals nicht einmal unter das Betäubungsmittelgesetz fiel. Aber das Opfer war betrunken gewesen, wodurch die Droge eine tödliche Wirkung entfaltet hatte. Im Gegensatz zum Hanauer Landgericht sieht das OLG Frankfurt darin ein Totschlagsdelikt. War es sogar Mord?

 

Mittags um zwölf auf dem Pausenhof

Der Lehrkörper musste sich ja schon immer eine Menge gefallen lassen, aber meist von den Schülern. Und jetzt auch noch von deren Eltern …

HANAU. Er ist schmal, seine Frau eher … na ja, füllig. Beide stehen sie jetzt vor dem Amtsgericht. Er soll im Zimmer des Schulrektors randaliert, sie derweil eine Lehrerin verprügelt haben. Es ging um ihren Sohn, und der scheint ein schönes Früchtchen zu sein. Aber der Apfel fällt ja, wie es so schön heißt, nicht weit vom Stamm.